Netzgekoppelter Betrieb
Durch die Verwendung von zwei Elektrizitätszählern kann zwischen der aus dem Netz bezogenen und der in das Netz eingespeisten elektrischen Energie unterschieden werden. Die in das Netz eingespeiste Energie wird vom EVU nach dem „Erneuerbare Energie Gesetz / EEG“ vergütet. Der aktuelle Vergütungssatz liegt bei  48,06 Cent/kWh für Anlagen, die im Jahr 2002 in Betrieb gehen und bei  45,50 Cent/kWh für Anlagen, die im Jahr 2003 in Betrieb gehen. In einigen Kommunen (betr. z.B. das REN-Programm in NRW) wird Strom aus netzgekoppelten PV-Anlagen zusätzlich gefördert.  
Inselbetrieb
Einzelne elektrische Verbraucher, teilweise in Verbindung mit Batterien, mit Laderegler und eventuell Wechselrichter (Solarzellen liefern Gleichstrom, welcher durch den Wechselrichter in den haushaltsüblichen 230 Volt Wechselstrom umgewandelt wird).
Auslegung
Der Ertrag einer Photovoltaik-Anlage ist abhängig von der am jeweiligen Standort vorherrschenden Globalstrahlung. Mit den derzeit handelsüblichen Photovoltaik-Anlagen erreicht man in Deutschland im Mittel einen jährlichen Energieertrag von ca. 700-800 kWh pro kWp  installierter Photovoltaik-Leistung. Mit einer 3-kWp-Anlage können demnach pro Jahr etwa 2.100 - 2.400 kWh Strom erzeugt werden, bzw. der Umwelt ca. 1.600 kg Co2 Emission pro Jahr ersparen.